Metamorphose Therapie


Der Begriff «Metamorphose» stammt aus dem Griechischen (metamórfosi) und bedeutet Umwandlung, Umgestaltung oder Verwandlung. Durch die Metamorphose-Therapie (auch Pränatale Therapie) erhält der Klient einen Zugang zu seiner pränatalen oder formativen Periode seines Lebens.

 

Der Zeitraum vor unserer Geburt bildet die formative Periode. In diesem Zeitraum, in dem unser Körper gebildet wird, können sowie mentale als auch körperliche Mängel entstehen.

 

Die Metamorphose-Therapie, eine rein physische Behandlung, hilft dir dabei, diese Mängel zu beheben. Sie ist darauf ausgerichtet, vorgeburtliche Prägungen und festgesetzte Energiemuster umzuwandeln und aufzulösen. 

 

Die Therapie besteht aus einer sanften Massage auf einer feinstofflichen Ebene, welche an Füssen, Händen und am Kopf angewendet wird. Mit streichenden und kreisenden Bewegungen taste ich mich sowohl auf physischer als auch energetischer Ebene an deinen Körper heran.

 

Durch die Behandlung werden auf natürliche Weise Blockaden und Grenzen deines Bewusstseins aufgehoben; du erlebst eine vollständige Metamorphose deiner Lebensweise und Lebenseinstellung. 

    

 

Die Metamorphose-Therapie ist geeignet bei:

• Lernschwierigkeiten und Konzentrationsstörungen

• Psychosomatischen Beschwerden

• Störenden Verhaltensmustern

• Funktionellen Störungen

• ADHS und Nervosität

• Sucht- und Essproblemen

• Stressbedingten Beschwerden

• Veränderung und Transformation auf physischer, mentaler und emotionaler Ebene

• Auflösung vorgeburtlicher Prägungen

• Ängsten und Aggressivität

 

 

 

  

 

Klassische Massage
Klassische Massage

Bei einer klassischen Massage werden Druck- und Zugreize auf die Muskeln und ihr umliegendes Gewebe ausgeübt. Die Wirkung findet direkt lokal statt, indem Muskeln gedehnt und entspannt, sowie die Durchblutung und der Zellstoffwechsel angeregt werden. Dadurch werden Schmerzen im betroffenen Gebiet gelindert.


Die klassische Massage besteht aus vier verschiedenen Techniken, die nacheinander durchgeführt werden:

  • Effleurage (Streichung) Sanfte, leichte Massage parallel zum Verlauf der Muskelfasern. 
  • Petrissage (Knetung)
  • Friktion (Reibung)
  • Tapotement (Klopfen, Klatschen)

Die klassische Massage hat eine allgemein positive Wirkung auf den gesamten Organismus und fördert so das Wohlbefinden und die Entspannung des Patienten. Im Detail werden Haut- und Zellstoffwechsel, Blut- und Lymphstrom, sowie die Durchblutung der Muskulatur und die Bildung von Gelenksflüssigkeit angeregt.